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Letzte Aktualisierung: 24.01.02 Dr. med. Christiane WoopenDr. Christiane Woopen (38) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln. Sie legte 1988 ihr drittes Staatsexamen in Humanmedizin an der Universität zu Köln ab. Nach einer Tätigkeit als Ärztin im Praktikum und Assistenzärztin in der Gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Weyertal, Köln, promovierte sie 1993 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn. Zeitgleich bis 1995 studierte sie in Bonn und Hagen Philosophie. Von 1991 bis 1994 war sie als freie Mitarbeiterin des Cusanuswerkes für die Planung und Durchführung von Workshops zu Fragen der Ethik in der Medizin zuständig. Seit 1994 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wissenschaft und Ethik e.V., Bonn, Abteilung für biomedizinische Ethik und seit 1998 am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln tätig. Im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft beschäftigt sie sich mit medizinischen und ethischen Aspekten der Präfertilisations- und Präimplantationsdiagnostik. Sie ist Lehrbeauftragte für Medizinethik an der Medizinischen Fakultät und arbeitet an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten zu Fragen der Ethik in der Humangenetik und in der Reproduktionsmedizin auf europäischer und nationaler Ebene. Zahlreiche ihrer Veröffentlichungen befassen sich mit ethischen Fragen im Bereich der Fortpflanzungsmedizin und Genetik sowie ärztlichem Handeln als Gegenstand von Qualitätsmanagement und Gesundheitsökonomie. Dr. Woopen wurde 1997 als Mitglied in die Arbeitsgruppe des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer zur Erarbeitung der "Erklärung zum Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik" und 1998 in die Arbeitsgruppe des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer "Präimplantationsdiagnostik" berufen. Sie war von 1999 bis 2001 Mitglied des wissenschaftlichen Projektbeirates zum Modellvorhaben "Entwicklung von Beratungskriterien Schwangerer bei zu erwartender Behinderung des Kindes" am Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und ist seit 1999 Mitglied des Ausschusses "Ethische und medizinisch-juristische Grundsatzfragen" der Bundesärztekammer. Quelle: Auszüge aus der Pressemitteilung der Uni Köln vom 07.05.01 Publikationen von Christiane Woopen Fortsetzung folgt ...
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